www.oac.at Update 15. Juni 2011 Am vergangenen Wochenende gab es wunderbare Gelegenheit der Gemeinschaft, des Austausches und  des Bibelstudiums  während der Gemeindepfingstfreizeit in Kärnten. Thema war der Epheserbrief und wir  schauten während des Vortrages und in  persönlichen Gesprächen tief in Gottes Gedanken für uns.    Schon in den vergangenen Wochen habe ich die ‚Waffenrüstung Gottes‘ aus Epheser 6  in Gedanken  immer wieder gestreift. Am  vergangenen Wochenende haben wir sie mit einem Kartenspiel sozusagen  spielerisch erobert, und während der Predigt die  Details vertieft.  Aktive Verkündigung ist die dritte Waffe im geistlichen Kampf (Eph 6,15).  Benützt du sie?    Erlebst du Sieg, wenn du sie benützt?    Jede Waffe braucht gebührliche Pflege. Und Training.   Was nützt das Schwert, wenn es stumpf geworden ist? Was der Helm, wenn er verbeult ist und   mehr drückt, als schützt. Was hilft ein gebrochener Schild?    Was   nützen die Schuhe der Verkündigung ohne Schnürsenkel, die Sohle  durchgetreten, ohne  Lederfett steif geworden und der Witterung  ausgesetzt?    Ist es   nicht so, dass uns die Verkündigung im Allgemeinen  die   wenigste Anstrengung abverlangt?  Für die  Kinderstunde bereiten wir uns vor und für die Predigt,  natürlich für die Bibelarbeit und  besonders, wenn es  gilt ein Musikstück zur Vorführung zu bringen. Ist es  nicht so? Aber  Verkündigung? „Hierbei wird uns der Heilige Geist leiten!“, hat eine  Schwester mal treuherzig eröffnet.    Haben wir schon mal einen Prediger erlebt, der die  Sonntagspredigt ohne Vorbereitung  runterspulte?  Geht das gut? Die Geschwister ertragen geduldig.  Die Menschen außerhalb des  Gottesdienstes aber  sind nicht so ‚christlich‘. Sie verlieren bei schlechter  Vorbereitung das Interesse  am Inhalt der Botschaft.    Denk an Jesus und seine Erzählung vom  Hochzeitsmahl (Lk 14): „Nötigt sie hereinzukom-  men!“  ist der Auftrag an die Diener. Und dieses  „Nötigen“ ist kein Zwingen mit Gewalt, sondern eine   Überführung mit allen zu Gebote stehenden Mitteln.     Es sollte uns keine Anstrengung zu groß sein gut  vorbereitet den von Gott geliebten  Menschen  gegenüberzutreten. Sie sind es Jesus wert  gewesen am Kreuz für sie zu  sterben, sie sollten es uns wert sein ein wenig Zeit zu investieren. Wir laden Jung und Alt gern zu unseren Trainingswochen  in Linz und Wien ein (Linz 15.-17.Juli – Wien  21.-25.Juli).  Erfahrene Evangelisten stehen bereit und lehren und helfen  eine Freimütigkeit   bei der  Verkündigung zu erlangen.   Jeder kann verkündigen. Und jeder ist dazu berufen. Und jeder  bedarf des Schutzes  der Waffenrüstung Gottes.   HÖREN. LERNEN. TUN. heißen die Zauberworte.  Sehen wir uns?